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Im ehemaligen Pfarrhaus, einem stattlichen Fachwerkgebäude mit freitragendem Dachstuhl aus dem 17. Jahrhundert, kann man Werkzeuge und Arbeitstechniken vieler alter Handwerksberufe besichtigen. Das Erdgeschoss wurde im Jahre 1480, das Fachwerk in den Jahren 1699/1700 erbaut. Nachdem das Gebäude in den 1960er Jahren schon kurz vor dem Abriss stand, beschloss man, hier ein Handwerkermuseum einzurichten, welches dann im Jahre 1978 eröffnet wurde. 1999 konnte der Heimatverein das Gebäude käuflich erwerben und ist nun alleiniger Besitzer.
In fünf Stockwerken werden Werkstätten lebendig, die durch die Industrialisierung und Umrüstung auf moderne Maschinenanlagen zurückgedrängt wurden.
Auf reizvolle Weise eröffnet sich dem Besucher u. a. die ehemalige Welt der Büttner, Wagner, Seiler, der Weber, Schmiede oder Bader. Auch ein Blick auf die Herstellung von Blechblasinstrumenten, in die Arztpraxis oder den "Tante-Emma-Laden" gewährt interessante Einsichten in den Alltag längst vergangener Zeiten.
Die landwirtschaftlichen Geräte sind geordnet von der Saat bis zur Ernte. Sie lassen uns erahnen, wie schwer und knochenhart die Arbeit der Bauern war, um dem kärglichen Boden das tägliche Brot abzuringen.
Das Museumsangebot eignet sich auch besonders für Schulklassen.
Hinter dem alten Pfarrhaus sieht man die stattliche Kilianskirche mit ihrem mächtigen Wehrturm aus dem Ende des 14. Jahrhunderts. Sie bietet ebenfalls  besondere Sehenswürdigkeiten, z. B. den Barockaltar aus dem 17. Jahrhundert, die buntgefassten Glasfenster aus dem Jahre 1380, sowie die „Moseskanzel“ mit ihrer sehr anschaulichen Darstellung der Verbindung des Alten und Neuen Testaments.

Öffnungszeiten des Rangau-Museums:  

Wegen Sanierungsmaßnahmen ist ein Besuch bis auf Weiteres nur nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Telefon: 09106 / 6227

Das Rangau-Museum